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VEREINSFAHRT AN DEN VERBELLINSEE 2014
 

Wir befinden uns im Jahre 2014 n.Chr. Ganz Deutschland ist vom Fußballfieber ergriffen... Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Volleyballspielern bevölkerter Verein hört nicht auf, dem schwarz-weißen Leder Widerstand zu leisten.
Und so ergab es sich, dass es am 21.06. des Jahres 2014 wieder zur lieb gewonnenen Tradition des internen BSV Summertrip-Cups kam. Natürlich dachten auch viele Spieler des BSV „Funkstadt“ an das abendliche WM-Vorrundenspiel der Nationalelf, gegen Ghana, bei der 20. Fußball WM in Brasilien. Schließlich hatten alle noch beste Erinnerungen an das Vorjahr, als DAS Fußballspiel schlechthin einen unvergesslichen Abend einläutete.
Doch für wenige Stunden sollte an diesem Tag der Volleyballsport im Vordergrund stehen. Der Verein, der sich durch viele Neuzugänge im vergangenen Jahr noch einmal stark wandelte, konnte auf fünf, am Vorabend des Turniers ausgeloste, Mannschaften zurück greifen, bei denen kein klarer Favorit erkennbar schien. Dies zeigte sich im Verlauf des Turniers, als man bis zum Schluss der Vorrunde nicht wusste, welche Mannschaften den Sprung ins Halbfinale schaffen würden. Entsprechend knapp fiel die Entscheidung aus, als das letztplatzierte Team mit 2 kleinen Punkten Rückstand ausschied.
Die Vorschlussrunde hielt was sie versprach. Zwar setzten sich auch hier die favorisierten Teams durch, doch konnten die ausgeschiedenen Mannschaften stolz auf ihre Leistungssteigerungen sein, da beide Finalisten zwischenzeitlich am Rande einer Niederlage standen.
Verdienter Sieger wurde die Mannschaft um Florian, die mit weiteren ehemaligen Summertrip-Cup- Gewinnern gespickt war und trotz harten Kampfes, an diesem Tag keinen einzigen Satz abgab. Für das unterlegene Team um Sven sollte es an diesem Tag noch nicht für den ganz großen Wurf reichen, doch die Finalteilnahme war schon ein riesiger Erfolg, da mit Benjamin und Nick die beiden jüngsten Vereinsmitglieder erstmals in einem Finale standen und in Zukunft gestärkt, mit der Erfahrung der Niederlage, angreifen können. Ganz so, wie es unsere Nationalelf tat, die, nur drei Wochen später, trotz des abendlichen 2:2 gegen Ghana, die Enttäuschungen vergangener Jahre in einen einzigen verdienten Jubelsturm verwandelte.




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